(M)OOC.IP 2.0.0 Changelog: Neue und veränderte Funktionen

Grundsätzlich:

  • Trennung von (M)OOC.IP in zwei Plugins:
    • (M)OOC.IP Open Courses – für die Öffnung von Kursen inkl. Selbstregistrierung
    • (M)OOC.IP Courseware – für die Erstellung und Nutzung multimedialer Lernmodule innerhalb von Stud.IP-Kursen

(M)OOC.IP – Open Courses

  • Vollständige Internationalisierung, englische Version verfügbar
  • Nutzungsbedingungen und Datenschutzerklärung separat ablegbar
  • Nutzbar mit und ohne Wysiwyg-Editor

(M)OOC.IP – Courseware

  • Vollständige Internationalisierung, englische Version verfügbar
  • Kursspezifische Einstellungssseite
  • Fortschrittsübersicht in eigenem Reiter
  • Seitenblöcke für kapitel- und unterkapitelweite Inhalte am Seitenrand
  • Zwei Arbeitsmodi: Wahlfreier Kapitelzugriff oder sequentieller Kapitelzugriff
  • Neuer Bestätigungsblock um die Kenntnisnahme von Inhalten zu bestätigen
  • Neuer Forumsblock, um auf Forumsthemen zu verlinken
  • Neuer Evaluationsblock, um Stud.IP-Evaluationen einzubinden
  • Veränderter Diskussionsblock, der jetzt mehrfach pro Seite genutzt werden kann
  • Gruppenmodus für den Diskussionsblock, um nach Stud.IP-Veranstaltungs-Teilnehmergruppen getrennte Diskussionen zu ermöglichen
  • Stark erweiterter Aufgabenblock: Fast alle Vips-Aufgabentypen werden unterstützt (Ausnahme: Aufgaben mit externem Auswertungsserver).
  • Neuer Aufgabentyp: Mathematisch Aufgaben, die mathematische Ausdrücke auf Äquivalenz überprüfen
  • Verbesserte Aufgabendarstellung: Aufgaben zum Durchblättern
  • Anzahl der Versuche, bei denen die korrekte Lösung einer Aufgabe angezeigt wird, ist nun kursspezifisch konfigurierbar
  • Erweiterter Videoblock: Start- und Endzeit bestimmbar, Autoplay-Modus
  • Stabilität von Im- und Export stark verbessert
  • Zahlreiche Fehlerbehebungen und Detailverbesserungen

Beide Plugins sind über den Stud.IP-Plugin-Marktplatz verfügbar:

Für die Nutzung von Aufgaben wird zusätzlich das Vips-Plugin in Version 1.2 oder neuer benötigt:

(M)OOC.IP 2.0 veröffentlicht!

Wir freuen uns, verkünden zu können, dass eine neue Haupt-Version von (M)OOC.IP veröffentlicht wurde. Etwas mehr als 1½ Jahre nach der Version 1.0.0 bietet die grundlegend überarbeitete neue Version Antworten auf viele Fragen, Vorschläge und wichtige Anforderungen, die die Nutzerinnen und Nutzer von (M)OOC.IP an uns herangetragen haben.

Was ist (M)OOC.IP überhaupt?

(M)OOC.IP erweitert das beliebte Kursmanagement- und Kommunikationssystem Stud.IP um die Möglichkeit, multimediale Lerninhalte direkt in Stud.IP zusammenzustellen und öffentlich oder als Teil regulärer Stud.IP-Kurse zugänglich zu machen. Aus unterschiedlichsten Medien wie Texten, Grafiken, Filmen und interaktiven Formen wie Aufgaben oder eingebetteten Simulationen entstehen strukturierte Kurse, die auch Kommunikationselemente beinhalten, mit denen die Lernenden an verschiedensten Stellen des Kurses miteinander und mit den Lehrenden in Kontakt treten können.

In vielen Stud.IP-Installationen hat diese Rolle bislang ein separates betriebenes ILIAS-System, zu dem Stud.IP bereits seit mehr als 10 Jahren eine verlässliche Schnittstelle bietet. Aber es bleibt ein separates System, das nach anderen Prinzipien funktioniert und eine komplett andere Benutzeroberfläche aufweist. Mit (M)OOC.IP kommen wir dem Wunsch nach, wichtige Lernmodul-Funktionen auch direkt in Stud.IP nutzen zu können.

Der Name (M)OOC.IP verweist zudem auf ein weiteres Szenario: Die Öffnung von Kursen für ein vollständig öffentliches Publikum wie in einem „Massive Open Online Course“ (MOOC). Stud.IP fehlen die Optimierungen für sehr große Kurse: Deshalb ist das M für „massive“ in Klammern gesetzt.

Flexiblere Einsatzszenarien: Aus einem Plugin mach zwei!

(M)OOC.IP wurde seit der ersten öffentlichen Vorstellung von vielen Stud.IP-Betreibern getestet und in mindestens zwei Installationen produktiv eingesetzt. Im Kursportal der Offenen Hochschule Niedersachsen werden regelmäßig Kurse für Studieninteressierte mit Berufsabschluss angeboten und an der Universität Osnabrück sind bereits in über 50 Kursen (M)OOC.IP-Inhalte zum Einsatz gekommen.

Eine ganze Reihe weiterer Betreiber möchten die (M)OOC.IP-Möglichkeiten in ihren Installationen nutzen, benötigen aber Unterstützung für jeweils etwas andere Szenarien als die von (M)OOC.IP 1.0 unterstützten. Diese Anforderungen waren der Hauptgrund für die Entwicklung von (M)OOC.IP 2.0: Zuvor ließ sich die Funktionalität, öffentlich zugängliche Kurse anzubieten, nicht deaktivieren. Zwar ließ sich die Courseware-Funktion, d.h. Erstellung und Bereitstellung multimedialer Lernmodule auch in geschlossenen Kursen nutzen, vielen Betreibern gefiel aber der Gedanke nicht, dass sich auch Code für öffentliche Kurse, selbstregistrierte Nutzer etc. im Plugin befand.

Daher besteht (M)OOC.IP nun aus zwei komplett voneinander getrennten Teilen:

  1. (M)OOC.IP Open Courses -Eröffnet die Möglichkeit, öffentliche Kurse mit Selbstregistrierung anzubieten. Die auf diese Weise ins System gekommenen Benutzer befinden sich in einer eigenen Benutzerdomäne und können andere Nutzer und Kurse nicht „sehen“. Open Courses haben eine spezielle Übersichtsseite und werden in einem frei zugänglichen Portal aufgelistet. Die Startseite dieses Portals ist frei gestaltbar.
  2. (M)OOC.IP Courseware – Stellt den „Courseware“-Reiter in beliebigen Veranstaltungen bereit. Dahinter verbirgt sich für die Kursleitung ein komplettes Autorensystem für multimediale Lerninhalte und für Kursteilnehmende die Möglichkeit, diese Lerninhalte zu rezipieren, Aufgaben zu bearbeiten und darüber zu kommunizieren.
  3. Wie bisher wird für die Erstellung, Bearbeitung und Korrektur von Aufgaben ein separates Plugin, das „Virtuelle Prüfungssystem“ Vips verwendet. Vips wird seit mehr als 10 Jahren an der Universität Osnabrück und in anderen Stud.IP-Installationen verwendet, um Hausaufgaben für den Übungsbetrieb, Selbsttests und Online-Klausuren mit Stud.IP durchzuführen. Vips wird für die Erstellung und Korrektur der Aufgaben verwendet, die Anzeige übernimmt (M)OOC.IP Courseware direkt.

Mehr Courseware-Optionen

Die meisten Änderungswünsche bezogen sich auf die Courseware-Komponente. Autorinnen und Autoren wünschen sich grundsätzlich mehr und flexiblere Optionen bei der Gestaltung, gleichzeitig soll die Autorenumgebung aber leicht nutzbar bleiben. So wurde die häufigste Forderung, nämlich die Anzahl der Ebenen aus Kapitel – Unterkapitel – Abschnitt individuell verringern oder vergrößern zu können, nicht umgesetzt, weil dafür ein komplett anderes Interface notwendig wäre. Überdies ließen sich bislang alle Szenarien gut in der dreielementigen Hierarchie abbilden.

Neu hinzugekommen ist eine Einstellungsseite, über die kursspezifische Courseware-Optionen festgelegt werden können. Diese Optionen sind bislang:

  • Umschaltung zwischen dem bisherigen wahlfreien Zugriff (alle sichtbaren Kapitel und Unterkapitel können jederzeit in beliebiger Reihenfolge ausgewählt werden) und dem neuen sequentiellen Zugriffsmodus: In diesem Modus kann ein Kapitel oder Unterkapitel erst dann ausgewählt werden, wenn alle vorherigen Teile erfolgreich abgeschlossen wurden. Erfolgreich abgeschlossen bedeutet bei Aufgaben, dass sie korrekt gelöst wurden, bei allen anderen bereits bekannten Elementen, dass sie angezeigt wurden.
  • Bei Selbstüberprüfungsaufgaben wurde bislang immer automatisch die korrekte Lösung angezeigt, wenn der erste Lösungsversuch nicht korrekt war. Nun lässt sich für den gesamten Kurs die Anzahl der Lösungsversuche einstellen, nach denen die korrekte Lösung erscheint – einschließlich der Möglichkeit, dass die Aufgaben niemals von selbst aufgelöst werden.

Seitenblöcke

Unterhalb der Kapitelnavigation ist häufig viel Platz, der nun für Seitenblöcke genutzt werden kann. Hier lassen sich beliebige Blöcke platzieren, die entweder für alle Unterkapitel und Abschnitte eines gesamten Kapitels oder für alle Abschnitte eines Unterkapitels gleich sind und konstant sichtbar bleiben.

In solche Seitenblöcke lassen sich besonders gut Erläuterungen, Verweise auf weiterführende externe Ressourcen oder kapitelweite Diskussionsblöcke platzieren.

Neue und verbesserte Blöcke

Um im sequentiellen Modus ein reines „Durchblättern“ verhindern zu können, gibt es einen neuen Bestätigungsblock. Hier muss zur Bestätigung ein Haken gesetzt werden, damit dieser Block als erfolgreich abgeschlossen gewertet wird.

Ebenfalls neu ist der Evaluations-Block, mit dem sich Stud.IP-Evaluationen einbinden lassen. Insbesondere um systematisch umfangreiches Feedback einzuholen, ist es praktisch, die Fragebögen direkt aus dem Lernmodul heraus anspringen zu können.

Der Forumsblock bietet einen Zugang zum Forum des Stud.IP-Kurses. Im Gegensatz zum bereits bekannten Diskussionsblock lassen sich hier strukturierte Diskussionen in größere Kontexte einordnen und mit allen Möglichkeiten des Forums führen. Der Forumsblock bietet eine Themenvorschau für ein Thema des Forums.

Der Diskussionsblock selbst konnte bislang nur ein einziges Mal auf einer Seite platziert werden. Dies ist inzwischen möglich, allerdings bieten dafür die Diskussionsblöcke nur noch eine Ebene und nicht mehr die Unterscheidung von Themen und Antworten. Darüber hinaus muss der Blubber-Reiter der Veranstaltung deaktiviert werden.

Der Aufgabenblock konnte bislang nicht alle in Vips verfügbaren Formate anzeigen und hat immer alle Aufgaben eines Vips-Aufgabenblattes untereinander angezeigt. In der neuen Version wurde die Menge der darstellbaren Formate deutlich erweitert und die Anzeige so verändert, dass in einem relativ kleinen Block alle Aufgaben nacheinander und nicht gleichzeitig angezeigt werden.

Neu in der Vips-Version 1.2 und auch in (M)OOC.IP Courseware nutzbar sind mathematische Aufgaben, bei denen mathematische Ausdrücke auf Äquivalenz getestet werden können. Immer dann, wenn die Antwort einer Aufgabe kein Rechenergebnis, sondern ein mathematischer Ausdruck ist, können dank dieses Aufgabentyps auch unterschiedliche, aber äquivalente Ergebnisse miteinander verglichen werden. Dieser Aufgabentyp enthält GPL-lizensierten Code aus Roger Moores qtype-algebra-Plugin für Moodle.

Beseitigte Fehler und Detailverbesserungen

Dutzende gemeldeter Fehler wurden behoben und verbesserungswürdige Details verändert. Wir danken den vielen Nutzerinnen und Nutzern, die durch wertvolle Hinweise entscheidend zur Verbesserung von (M)OOC.IP beigetragen haben.

Liste der Änderungen (Changelog)

Die Liste der Änderungen finden Sie unter http://moocip.de/2016/05/mooc-ip-2-0-0-changelog-neue-und-veraenderte-funktionen/

 

Erstes Release am 18.9.2014

In der kommenden Woche ist es soweit: (M)OOC.IP wird auf der Stud.IP-Tagung in Göttingen vorgestellt und zeitgleich wird die erste öffentliche Release-Version (M)OOC.IP 1.0 freigegeben.

Am Donnerstag, 18.9. stellt Tobias Thelen von 15:00 bis 15:30 das Plugin und ersten Beispielcontent vor. Ab 15:30 können Interessierte das Plugin über den Stud.IP-Plugin-Marktplatz herunterladen und in eigenen Stud.IP 3.0/3.1-Installationen nutzen.

Bei der Vorstellung wird es noch eine weitere Überraschung geben, die allerdings noch nicht verraten wird. Es lohnt sich also, schauen Sie rein, Anmeldungen zur Tagung sind noch online aber auch direkt vor Ort möglich: http://www.studip.de/events/studip-tagung-2014/anmeldung/

(M)OOC.IP und bestehende Stud.IP-Installationen

Eignet sich das (M)OOC.IP-Plugin nur für Stud.IP-Installationen, die keine weiteren Kurse enthalten?

Nein, (M)OOC.IP kann zu einem laufenden Stud.IP, z.B. einer Hochschule, hinzugeschaltet werden. Das hat folgende Konsequenzen:

  • Es wird automatisch eine neue Veranstaltungsklasse eingefügt, die derzeit „MOOC-artiges“ heißt. Alle Veranstaltungen dieser Klasse werden als (M)OOC.IP-Veranstaltungen behandelt.
  • Die (M)OOC.IP-Veranstaltungen können sowohl von neuen NutzerInnen als auch den bereits vorhandenen genutzt werden.
  • Die (M)OOC.IP-Veranstaltungen erscheinen wie ganz normale Veranstaltungen in der Übersicht „Meine Veranstaltungen“
  • Sie können auch im Vorlesungsverzeichnis etc. erscheinen, wenn sie den entsprechenden Studienbereichen oder Modulen zugeordnet werden.
  • Anmeldeverfahren und andere Beschränkungen greifen bei (M)OOC.IP-Kursen nicht.

Wenn ich (M)OOC.IP einschalte, können sich also beliebige NutzerInnen bei meinem Stud.IP selbst registrieren?

Ja, die Selbstregistrierung ist derzeit (Version 0.2) nicht deaktivierbar. Mit Installation des Plugins wird eine neue Nutzerdomäne „MOOC-NutzerInnen“ angelegt und alle NutzerInnen, die sich über die Anmelderoutine eines (M)OOC.IP-Kurses registrieren landen in dieser Domäne.

Die NutzerInnen dieser Domäne können:

  • Sich nur in Veranstaltungen eintragen, die explizit für diese Domäne freigegeben sind (und (M)OOC.IP-Kurse)
  • In der Onlineliste und über die Suche nur NutzerInnen sehen, die zur eigenen Domäne gehören, oder die ihre Daten explizit über die Sichtbarkeitseinstellungen für alle Domänen freigegeben haben.
  • Alle Veranstaltungen in der Suche finden, globale Ankündigungen lesen und an globalen Abstimmungen teilnehmen.

Kann ich auch in normalen Veranstaltungen die „Courseware“-Funktionen nutzen?

Ja. Dazu muss das MOOC.IP-Plugin in der Verwaltung der Veranstaltungsklassen von einem/einer ROOT-BenutzerIn freigeschaltet werden. Anschließend kann über den +-Reiter das MOOC.IP-Plugin und damit der Courseware-Reiter in jeder Veranstaltung der jeweiligen Klasse aktiviert werden.

Achtung: Quizzes und Aufgaben funktionieren nur in Kombination mit dem Vips-Plugin. Dieses muss ebenfalls aktiviert werden.

 

Erster Screenshot

Heute präsentieren wir einen ersten Screenshot:

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Was ist zu sehen? Sie sehen hier einen MOOC-Kurs, der noch recht leer ist. MOOC-Kurse sind im Kern ganz gewöhnliche Stud.IP-Veranstaltungen, die einen bestimmten Typ haben. Dieser Typ wird beim Anlegen der Veranstaltung ausgewählt und schon sind alle MOOC-Funktionen im Kurs aktiv.

Am auffälligsten ist der neue Reiter „Courseware“ (1). Hier verbergen sich die Inhalte des Kurses in strukturierter Form. Die Struktur ist in einer hierarchischen Navigation (2) abgebildet, die 2 Ebenen umfasst: Kapitel und Unterkapitel. Ob die Kapitel thematisch oder zeitlich (also z.B. „1. Woche“, „2. Woche“ usw.) definiert werden, ist dabei freigestellt.

Innerhalb eines Unterkapitels gibt es mehrere Abschnitte (3), die durch Icons gekennzeichnet werden und einen Titel haben, der in der Überschrift zu finden ist. Ein Abschnitt kann u.a. Text, Videos, Aufgaben oder Diskussionen enthalten.

Haben Sie entsprechende Rechte, können Sie rechts oben (4) vom Ansichts- in den Bearbeitungsmodus wechseln und umgekehrt.

 

Ankündigung: (M)OOC.IP

Massive Open Online Courses sind nun seit fast zwei Jahren in aller Munde. Neben den großen Plattformen stehen viele weitere Intiativen bereit, MOOCs, SPOCs, DOCCs, MOF2FOCs usw. unters Volk zu bringen.

Gemeinsam ist vielen dieser Bemühungen eine Darstellungsweise, die Inhalte a) einfach zugänglich macht und b) den Content auf eine bestimmte Art und Weise in den Vordergrund stellt. Diese Darstellungsweise nenne ich „MOOC-Anmutung“.

Mit Stud.IP sind offene Kurse in MOOC-Anmutung bislang nicht zu realisieren. Natürlich ist – wie immer bei Stud.IP – alles schon lange irgendwie vorhanden, aber eben nicht in der Weise miteinander verknüpft, wie die Nutzer das in diesem Fall erwarten.

Aus verschiedenen Anlässen heraus sind wir der Auffassung, dass Stud.IP die Möglichkeit brauchen kann, offene, MOOC-artige Kurse anzubieten. Daher werden wir in den kommenden 3-4 Monaten eine solche Möglichkeit schaffen. Wir heißt in diesem Fall: Uni Osnabrück, Fraunhofer-Arbeitsgruppe „Intelligent Media and Learning“ an der Uni Osnabrück und ELAN e.V.

Wir sind der Auffassung, dass es für Hochschulen und andere Stud.IP-Betreiber ein wichtiger Mehrwert sein kann, MOOC-artige Angebote und reguläre Angebote in einer Plattform miteinander zu verknüpfen. Der Einsatz von spezifischer MOOC-Software wie der Open-Source-edX-Plattform bietet diese Möglichkeiten nicht.

Ziele des Vorhabens sind:

  • Inhalte in MOOC-artige Weise präsentieren können (Matrix-Navigation für Wochen/Themen und Sektionen, Videos als Hauptmedium, eingebettete Fragen und Aufgaben, etc.)
  • Diese Inhalte in Stud.IP zusammenstellen können (Autorenumgebung)
  • spezifische Portalseite für diese Kurse
  • Möglichkeit, sich direkt für einen solchen Kurs anzumelden und zu registrieren
  • MOOC-artige Kurse mit regulären Veranstaltungen in einem Stud.IP zusammen sicher und übersichtlich handhaben können
  • Stud.IP-Module in MOOC-artigen Kursen nutzen können
  • MOOC-artige Inhaltspräsentation in normalen Stud.IP-Veranstaltungen nutzen können

Keine Ziele des Vorhabens sind:

  • Szenarien mit sehr vielen Nutzer („Massive“) unterstützen